Tiefenpsychologisch-körperorientierte Verfahren
Die Tiefenpsychologie arbeitet problemorientiert und aufdeckend.
Beim Auftreten bestimmter Symptome (z.B. Ängste, Schlafstörungen,
psychosomatische Störungen) wird das dahinterliegende ursächliche
Problem gemeinsam mit der Klientin aufgedeckt. Häufig sind Verletzungen
aus der Kindheit für die Störungen im Alltag mitverantwortlich.
Der Körper speichert unverarbeitete Konflikte, alte Verletzungen,
traumatische Situationen. In der Körperpsychotherapie erforsche ich mit der
Klientin das Erleben des eigenen Körpers in Verbindung mit dem Selbsterleben.
Alte Erinnerungen, oder Mangelsituationen werden wiederempfunden. Unterdrückte
Gefühle können im therapeutischen Raum frei fließen und Gefühle von Mangel können,
wenn auch nicht ganz, so doch teilweise nachgenährt werden.
Besonders bei den sogenannten "frühen Störungen", d.h. Störungen aus
der vorsprachlichen Zeit, die vom Säugling als sinnlich körperliche
Entbehrung der primären Liebe erlebt wird, kann die biodynamische
Berührungsarbeit das Grundangenommensein stärken. Gleichzeitig findet
die Klientin für die Erfahrungen aus einer Zeit ohne Sprache in der
Therapie Bilder, Symbole und Worte für das damals erlebte und den dafür
erforderlichen Halt durch die Therapeutin. In der Körperpsychotherapie
geht es um ein ständiges Brücken bauen zwischen Körperempfindung,
innerer Gefühlswelt und sprachlicher Äußerung.
Beim Auftreten bestimmter Symptome (z.B. Ängste, Schlafstörungen,
psychosomatische Störungen) wird das dahinterliegende ursächliche
Problem gemeinsam mit der Klientin aufgedeckt. Häufig sind Verletzungen
aus der Kindheit für die Störungen im Alltag mitverantwortlich.
Der Körper speichert unverarbeitete Konflikte, alte Verletzungen,
traumatische Situationen. In der Körperpsychotherapie erforsche ich mit der
Klientin das Erleben des eigenen Körpers in Verbindung mit dem Selbsterleben.
Alte Erinnerungen, oder Mangelsituationen werden wiederempfunden. Unterdrückte
Gefühle können im therapeutischen Raum frei fließen und Gefühle von Mangel können,
wenn auch nicht ganz, so doch teilweise nachgenährt werden.
Besonders bei den sogenannten "frühen Störungen", d.h. Störungen aus
der vorsprachlichen Zeit, die vom Säugling als sinnlich körperliche
Entbehrung der primären Liebe erlebt wird, kann die biodynamische
Berührungsarbeit das Grundangenommensein stärken. Gleichzeitig findet
die Klientin für die Erfahrungen aus einer Zeit ohne Sprache in der
Therapie Bilder, Symbole und Worte für das damals erlebte und den dafür
erforderlichen Halt durch die Therapeutin. In der Körperpsychotherapie
geht es um ein ständiges Brücken bauen zwischen Körperempfindung,
innerer Gefühlswelt und sprachlicher Äußerung.
